Über mich

 

Katharina Dill - FotoGeboren wurde ich am 6.März 1982 in Suhl im schönen Thüringer Wald. Zunächst ging mein Leben dann seinen „sozialistischen“ Gang: Kindergarten, Einschulung, Pioniernachmittage. Nach Mauerfall und Wende kam ich auf das Suhler-Gymnasium, welches ich im Jahr 2000 mit einem sehr guten Abitur beendete. Danach studierte ich Chemie, scheiterte hier aber im Vordiplom und wechselte zu Medizin. Mein Staatsexamen machte ich dort nach einem problemlosen Studium im November 2008 und bereits zwei Wochen später arbeitete ich auf der inneren Abteilung einer großen Klinik als Assistenzärztin.

Während dieser Zeit begann bereits parallel meine spirituelle Neuorientierung. Mit der Geburt meiner Tochter im Juni 2011 und dem Wegzug nach München, entschloss ich mich mein Leben neu zu gestalten. Ich gab die Weiterarbeit an meiner Doktorarbeit auf, las eine Unmenge an spirituellen Büchern und begann, mein bisheriges Leben komplett zu hinterfragen.

Begleitet wurde dieses Hinterfragen im Außen zunächst von vielen “Prüfungen”, die mich an meinen seelischen Tiefpunkt brachten: Gerichtsprozesse, Zerwürfnisse in der Familie, sowie eine starke Zahnfleischentzündung mit einer zunehmenden Zahnfehlstellung. Trotz meines stets wachsenden spirituellen Wissens rutschte ich in die Opferhaltung. Warum musste ausgerechnet mir das passieren? Warum verstellten sich meine Zähne so extrem, nachdem ich durch meine neue Rolle als Mutter meinen Körper endlich annehmen konnte und mich zum ersten Mal schön fand?

Nach diversen negativen Zahnarzterfahrungen und einem zunehmenden Schamgefühl mich “so” in der Öffentlichkeit zu zeigen, zog ich mich immer mehr zurück. Ich rutschte von einem Extrem ins andere. War ich durch Studium und Arbeit sehr schulmedizinisch geprägt, wollte ich plötzlich alles nur noch geistig heilen. Und scheiterte damit ebenso wie mit einer rein akademischen Therapie. Durch meine eigenen Erfahrungen begann ich zu verstehen, dass es darauf ankommt, beides zu verbinden: Schulmedizin und geistig-energetisches Arbeiten.

Mit dem vermittelten geistigen Wissen von spirituellen Lehrern gelang es mir zunehmend den Sinn hinter meinen “Dramen” zu erkennen. Bücher von Rüdiger Dahlke gaben mir einen Einblick in die ungeklärte psychosomatische Ebene meiner Erkrankungen und ein sehr guter ganzheitlich arbeitender Zahnarzt öffnete schließlich mein Bewusstsein für die Verbindung von Zähnen und Zahnfleisch mit dem restlichen Körper. Etwas, was mir an Universität und Klinik nicht gelehrt wurde.

Ich begann meine Ernährung umzustellen und bemerkte hierunter, dass auch mein Körpergefühl wieder klarer und intensiver wurde. Durch diese immer enger werdende Verbindung zu meinem Körper und dessen Bedürfnissen, fiel es mir auch gefühlsmäßig immer leichter, mich für die richtigen Therapien und Behandlungen zu entscheiden. Therapien, die sowohl schulmedizinisch (Parodontalbehandlung), alternativ (Lasertherapie), naturheilkundlich (Kräuter-, Zitronensaftkur) als auch energetisch-geistiger Natur waren (u.a. karmische Homöopathie).  Erst durch diese Synthese bildeten sich meine Entzündungssymptome im Zahnfleischbereich komplett zurück und gelockerte Zähne festigten sich wieder.

Ebenso erkannte ich für mich, dass Heilung vor allem eines benötigt: Zeit. Und diese gebe ich nun auch meiner Zahnfehlstellung.

Nach meiner vierjährigen Auszeit fühlte ich Ende 2015, dass es an der Zeit war, nun wieder hinaus in die Welt zu gehen. Zunächst entstand eine Seite mit Blog-Artikeln und im Februar 2016 kamen die Vorbereitungen für den Zahngesundheits-Kongress hinzu. Ich musste mich nochmals meinen Schattenseiten stellen: Werden mich die Leute auslachen? Kann ich überhaupt mit solchen Zähnen Interviews machen? Ja ich konnte – und das sogar ziemlich gut.

Bereits während der Kongress-Vorbereitungen nahm ich meine innere Stimme sehr deutlich war und folgte ihr konsequent. Gleichzeitig wurde ich zunehmend hellfühliger und hellsichtiger. Durch meine Auseinandersetzung mit den universellen Gesetzen und Wahrheiten (die für mich die Essenz der Spiritualität sind) wurden die Dinge, die ich plötzlich selbst wahrnehmen und fühlen konnte, für mich erklär- und verstehbar.

Warum gibt es Reinkarnation? Warum gibt es Kinder, die detailliert frühere Leben beschreiben können? Warum sehen mediale Menschen Anheftungen in der Aura, die zu Krankheiten führen? Warum haben viele heutige Symptome einen Bezug zu einem vergangenen Leben?

Ich bin Ärztin und somit sicher sehr rational groß geworden. Während meiner klinischen Tätigkeit bekam ich aber schnell die Grenzen dieses “Rationalen” aufgezeigt: Warum gibt es sog. “Spontan-Heilungen”? Warum wirkt eine Antibiose bei einem Patienten und bei dem anderen überhaupt nicht, obwohl keine Resistenzen vorliegen?

 

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Heute ist für mich Heilung nichts, was durch rationale wissenschaftliche Methoden erzwungen werden kann. Wirkliche Heilung darf geschehen, wenn ich die Botschaft der Erkrankung und deren geistig-energetische Hintergründe erkannt und aufgelöst habe. Dies ist auch das Ziel meiner Beratung.

Während ich früher immer die Menschen belächelte, die sagten, sie würden mit der geistigen Welt kommunizieren, hat sich dies bei mir in den letzten Jahren schlagartig geändert. Vor allem nachdem ich selbst dies konnte.

Zunächst traute ich mich nicht, dies auch öffentlich auszusprechen, weil ich Angst hatte, es könnte abschreckend wirken. Aber was ist falsch daran, eine wissenschaftliche Ausbildung gehabt zu haben und gleichzeitig nun das Feinstoffliche wahrnehmen zu können? Muss ich erst einer Religion angehören, um nicht dafür verurteilt zu werden, wenn ich mich mit den höheren Ebenen nicht nur beschäftigen, sondern sie auch wahrnehmen und mit ihnen kommunizieren kann?

Ich bin vor allem durch meine ausgeprägte geistige Führung in der Lage, die „Dinge hinter den Dingen“ wahrzunehmen und Personen und Situationen in kürzester Zeit allumfassend einzuschätzen. Ich erkenne Unwahrheiten und “Schaumschlägerei” ebenso wie versteckte Dramen in familiären Beziehungen. Eine sehr wichtige Fähigkeit, um erfolgreich beratend tätig sein zu können (siehe auch Referenzen).

Im Sommer 2017 übersiedelte ich mit meiner Familie von Deutschland nach Österreich in die wunderschöne Ost-Steiermark. Hier biete ich neben meinen Beratungen auch Aurachirurgie-Sitzungen und Seminare an.