Persönlichkeit

„Wir alle werden zu der Wahrheit geführt, für die wir bereit sind.“

10. Dezember 2016

Dieser Satz von Neale Donald Walsch aus der Einleitung zu seinem Buch „Gespräche mit Gott“ hat mein Leben in den letzten Jahren nachhaltig geprägt.

Während ich früher dem sog. Paranormalen sehr skeptisch gegenüberstand und dies – beeinflusst von der bestehenden gesellschaftlichen Meinung – als Unsinn und Scharlatanerie abstempelte, änderte sich meine Sicht schlagartig, als es MIR SELBST widerfuhr, und bis dahin unterdrückte und aberzogene Fähigkeiten wieder Teil meines Alltags wurden.

Parallel dazu wurde ich auch im Außen mit Wahrheiten konfrontiert, die ich noch wenige Monate davor weder hätte erkennen, noch verstehen können. Erst als ich dazu bereit war, traten sie in mein Leben.

So wusste ich zwar bereits, dass ich in meiner letzten Inkarnation ein junge jüdische Frau war, an der medizinische Experimente durchgeführt wurden waren, hatte dies aber wieder vergessen. Im Verlauf eines Seminars für Aurachirurgie wurde ich schließlich erneut mit diesem Thema konfrontiert. Ein guter Freund der das Seminar leitete, meinte, er könne mir auch bezüglich meiner Zahnfehlstellung helfen. Bevor er die Zähne behandeln könne, müsse er jedoch zunächst andere „Dinge“ aus meiner Aura entfernen. Da dachte ich: „Oh mein Gott.” und hatte zum ersten Mal wieder Angst. Angst dieses Grauen erneut durchleben zu müssen, da sofort aus meinem Unterbewusstsein das Wissen aufstieg, um welche „Dinge“ es sich hier handelte.

Er hat mir schließlich auratisch Drähte und Schläuche aus dem Mund, beiden Ellbeugen, beiden Oberschenkeln, rechtem Schlüsselbein-Bereich und der oberen Luftröhre entfernt, außerdem noch Nadeln aus Händen und Unterarmen. Im Zahnbereich später noch Implantate aus Tierzähnen. Jedes Mal spürte ich es tief in meinem Körper. Für alle, die Aurachirurgie noch nicht erlebt haben, ist es sehr schwer zu beschreiben und klingt nach Science-Fiction. Für mich war es mehr als real.

Aufgrund meiner medizinischen Kenntnisse und wissenschaftlichen Vorbildung wusste ich, um welche „Schläuche“ und Verdrahtungen es sich handelte: Neben einer Magensonde und dem zentralen Venen-Katheter (rechte Schlüsselbein-Region) hatte ich u.a. noch verschiedene Drähte und Sonden in Vorhöfen und Herzkammern- sowohl im Hoch- (arteriell) als auch Niederdrucksystem (venös), außerdem noch einen Zugang über die obere Luftröhre mit Ventil und Schläuchen in beiden Bronchien. Mir wurde zu Hause dann schlagartig bewusst, warum ich es auf der Intensivstation immer so angenehm fand – einfach, weil dort viele Sachen heute eine heilvolle Anwendung finden, die nur entwickelt werden konnten durch Daten und Erkenntnisse aus Experimenten an Menschen wie mir. Herzkatheter und Intensivmedizin sind da sicher nur die Spitze des Eisberges. Ebenso wurde mir mitgeteilt, dass eine große Anzahl an Ärzten nach dem 2. Weltkrieg mit diesen Daten viel Geld bei Großkonzernen verdienten, die auch heute noch in der Gesundheitsbranche tätig sind.

Am nächsten Tag sagte mir die geistige Welt, dass die Experimente an mir in einer Klinik in München stattgefunden hätten und in meiner Aura noch ein weiteres Folge-Trauma vorhanden sei, welches ich mir noch anschauen müsse. Und wieder fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Dachau. 20min von meinem jetzigen Wohnort entfernt. Mir wurde schließlich gezeigt, wie ich als diese junge jüdische Frau, nachdem mir alle Drähte und Schläuche entfernt wurden, mit den Worten “Du kommst jetzt ins Genesungsheim” aus der Klinik in München mit weiteren Teilnehmern der Experimente nach Dachau gefahren wurde. Hier wurden wir direkt abgeschirmt in ein abgelegenes Gebäude gebracht, sollten uns ausziehen und “duschen”, wir bekämen danach frische Kleidung und etwas zu essen. Der Duschraum wurde immer voller. Mich wunderte noch, dass Männer und Frauen gemeinsam hineingehen sollten. Plötzlich wurden die Türen geschlossen- zu viele Menschen in dem kleinen Raum, Panik griff um sich. Das Licht wurde ausgemacht und das Gas strömte oben aus den Duschköpfen. Schreie und dann Stille.

Ich habe dann aus meiner heutigen geistigen Präsenz heraus alle an meinem damaligen Leben Beteiligte in meinen Herzraum eingeladen, ihnen vergeben und gedankt. Weder ist das für mich makaber, noch als Phrase so „dahingeschrieben“. Ich weiß um Seelenwege und Inkarnationsabsichten und kenne das geistige Wirken dahinter.

Dies war für mich das erste Mal, dass ich wirklich erkannte, warum ich hierunter nach München gehen sollte und welches Karma mich mit diesem Ort verbindet. Vier Wochen später besuchte ich abschließend noch mit einer Freundin die heutige Gedenkstätte in Dachau. Während ich durch die alten Gebäude lief, war ich relativ emotionslos, auch im Krematorium und in der Gaskammer. Hier war ich sogar im Frieden mit allen. Es durfte sein, und es war gut.

Für jeden, der sich noch nicht mit Reinkarnation und den geistigen Prinzipien auseinandergesetzt hat, mag es paradox klingen, dass ich als jüdische Frau im nationalsozialistischen Deutschland gestorben und fast 40 Jahre später wieder hier – allerdings in Thüringen, als Deutsche ohne Zugehörigkeit zu einem bestimmten Glauben – erneut inkarniert bin. Für mich ist es dies aber keineswegs.

Ich war stolz darauf, eine jüdische Frau gewesen zu sein und ich bin jetzt stolz darauf, eine Deutsche sein zu dürfen. Und ich bin dankbar. Dankbar, dass ich in diesem Land aufwachsen und mein bisheriges Leben hier verbringen durfte. Vor allem wurde mir durch die Aufarbeitung dieser karmischen Zusammenhänge bewusst, dass ich frei bin.

Frei von Schuld.

 


 

Aurachirurgie und frühere Leben

Es gibt Dinge, die wirken so absurd und unglaublich, bis wir sie selbst erleben. Mir erging es so, als ich ein Seminar zur Aurachirurgie besuchen durfte. In diesem Video spreche ich über meine Erfahrungen und wie ich dadurch mit meiner letzten Inkarnation als jüdische Frau in Deutschland konfrontiert wurde.

 

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